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August

Tipp des Monats: Geo-Caching

Geo-Caching ist eine Schatzsuche für Erwachsene. Das Wort setzt sich zusammen aus den Begriffen "Geo" für Erde und "Cache", was so viel bedeutet wie geheimes Versteck. So beschreibt das Wort schon ganz gut, worum es beim Geo-Caching geht: Schätze finden – und zwar draußen in der Natur. Wir verraten, wie die moderne Schnitzeljagd funktioniert.

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Wie bei einer Schnitzeljagd geht es auch beim Geo-Caching darum, bestimmten Hinweisen zu folgen und am Ende einer mehr oder weniger langen Kette solcher Hinweise einen Schatz zu finden, den Cache. Der Unterschied: Bei der modernen Variante der Schnitzeljagd kommen GPS-Geräte zum Einsatz, die dabei helfen, den Hinweisen zu folgen.

Wie findet man einen Cache?

In ganz Deutschland warten versteckte Schätze darauf, entdeckt zu werden. Aber wie findet man den Anfangspunkt? Schnitzeljäger, die selbst Caches legen, veröffentlichen den Startpunkt auf einschlägigen Seiten im Internet. Sie nutzen dazu Koordinaten in Form von Längen- und Breitengraden. Um sie zu erreichen nutzt man nun entweder ein GPS-Gerät oder sein Smartphone mit entsprechender Navigations-App. Von diesem Startpunkt aus geht es dann mehrere Stationen entlang bis zum Schatz. Manche Caches sind besonders schwer zu knacken, so müssen manchmal z.B. Rätsel gelöst werden, um an die Koordinaten zu kommen oder Landmarken erkannt und zugeordnet werden, um die nächste Station zu finden.

Was macht man mit dem Schatz?

Image Was macht man mit dem Schatz?
Cache im Glas | © viZZZual.com Flickr CC Attribution

Am Ende der Suche wartet die Belohnung, der Cache. Das ist ein meist gut versteckter Behälter, der ein Logbuch enthält, in das man sich als Finder eintragen kann. Viele dieser Caches enthalten außerdem kleine Geschenke, die man sich im Tausch gegen einen gleichwertigen Gegenstand nehmen darf. Hat man sich eingetragen, wird der Cache wieder so versteckt wie man ihn vorgefunden hat, damit auch andere ihn finden können.

Geo-Caching mit Hund

Beim Geo-Caching mit Hund, dem DogCaching, übernimmt der Hund die Schatzsuche. Die besondere Fähigkeit des Hundes, mit seiner Nase feinsten Gerüchen zu folgen, macht man sich hier zunutze. In der Regel versteckt der Besitzer einen Schatz für den Vierbeiner, den dieser erschnüffeln muss, indem er der Fährte des Besitzers oder einer anderen Geruchsspur am Boden folgt. GPS-Suche und Nasensuche lassen sich aber auch gut kombinieren, indem man einen Begleiter einen Dog-Cache vorbereiten lässt. Alternativ bieten viele Hundeschulen inzwischen auch Workshops zum Thema an.

Ausrüstung ist wichtig

Da man beim GeoCaching vor allem draußen unterwegs ist, ist die richtige Ausrüstung wichtig. Ein GPS-Gerät ist unerlässlich, hilfreich sind auch Stift und Papier, eine Taschenlampe und ab und an vielleicht auch mal ein LockPicking-Set, um Schlösser zu knacken. Wie bei jedem Outdoor-Abenteuer ist aber auch die Kleidung wichtig. Regenjacken sollten vor dem Caching imprägniert werden, damit sie atmungsaktiv und wasserdicht bleiben. Besonders wichtig sind die Schuhe, denn bei einigen Caches werden große Strecken zurückgelegt. Einlegesohlen wie z.B. die pedag VIVA® OUTDOOR sorgen dafür, dass Ihre Füße nicht ermüden bevor Sie am Ziel der Suche angekommen sind.

pedag. Wünscht viel Spaß beim Suchen.

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